Rüstjahr von April 2011 bis März 2012

 

Warum gibt es das Rüstjahr?

 

Wir haben festgestellt, dass bei vielen Gemeindegliedern ein Bedürfnis besteht, sich mit den geistlichen und biblischen Grundlagen unseres Glaubens und der praktischen Umsetzung in der Gemeinde und in unserem Leben - über das bisherige Maß hinaus - tiefer zu befassen. Trotz aller sicherlich vorhandenen Priorität für Gott steht uns hierfür jedoch nur ein begrenzter Zeitanteil zur Verfügung, denn Familie, Beruf und andere Anforderungen in unserem persönlichen Umfeld beanspruchen zwangsläufig auch unsere Zeit. 

 

Wir haben deshalb  ein "Rüstjahr" von April 2011 bis März 2012 beschlossen, in dem wir auf die meisten der besonderen Veranstaltungen (wie z. B. Frauenfrühstück und Kinderbibelwoche) verzichten, um durch die Einsparung z. B. für die Veranstaltungsvorbereitungen mehr Zeit für unsere geistliche Zurüstung zu erhalten. Die Gottesdienste (auch Familien- und Taufgottesdienste) und Treffen der meisten Gemeindegruppen und -kreise finden jedoch weiter statt - zumeist auch ausgerichtet auf die Themen des Rüstjahres. 

 

Natürlich sind Gäste und Interessierte weiterhin herzlich eingeladen, in die Johannesgemeinde zu kommen.

 

Welche inhaltlichen Schwerpunkte wollen wir setzen?

 

Die Themenauswahl orientiert sich an den in den Sendschreiben an die christlichen Gemeinden angesprochenen Schwerpunkten (Offenbarung Kapitel 2 und 3). Ausgehend hiervon werden folgende Themenbereiche behandelt:

 

Glaube (April - August 2011)

 - Glaube, Bibellesepraxis, Endzeit, Zeitgeist

 

Gemeinde (August - Dezember 2011)

 - Gemeindeverständnis, Leib Christi, Diakonie, Älteste

 

Praxis (Oktober 2011)

 - Ehe, Scheidung, Wiederheirat, Alleinerziehende, Familie

 

Zielfindung (Januar - März 2012)

 - Rückblick auf bisheriges Rüstjahr und Entwicklung einer Zukunftsperspektive, z. B.

Ø    Was will Gott?

Ø    Was braucht der Ort?

Ø    Was soll künftig Schwerpunkt der Gemeinde sein?

 

Wie sieht die organisatorische und zeitliche Umsetzung aus?

 

Wir treffen uns - auf freiwilliger Teilnahmebasis - wöchentlich wechselnd  in Kleingruppen sowie auf Gemeindeebene zu Gebets- und Seminarabenden.

 

Die Kleingruppen sind dabei in die Regel die bereits bestehenden Hauskreise. Insbesondere für diejenigen, die bisher keinem Hauskreis angehören, werden neue Gruppen angeboten. Vorstellungen der vorhandenen Gruppen sowie Angebote für neue Gruppen befinden sich an der Informationsleiste im Gottesdienstraum.

 

Die Gruppen treffen sich in vierzehntägigem Rhythmus. Den Wochentag kann jede Gruppe dabei selbst festlegen. In der „Zwischenwoche“ findet jeweils ein Gebets- bzw. Seminarabend in den Gemeinderäumen statt. Der Wochentag hierfür wechselt monatlich zwischen Dienstag und Mittwoch, im August jeweils dienstags und im September mittwochs.

 

Bei den Gebets- und Seminarabenden soll neben Gebet bzw. Vortrag auch Raum gegeben werden, um sich über die in den Kleingruppen gewonnenen und betrachteten Aspekte auf Gemeindeebene auszutauschen.

 

 

Können auch Nicht-Gemeindemitglieder mitmachen?

 

Natürlich – wer noch keiner Kleingruppe angehört, kann sich an die Ansprechpartner der Hauskreise oder Kleingruppenangebote wenden (s. Informationsleiste im Gottesdienstraum).

Auch die Teilnahme an den Gebets- und Seminarabenden ist für jede(n) offen.